Die besten Einblicke in die großen Traditionen des Südens geben Feste in kleinen Städten. Ob Tag des Maultiers, Wettgrillen, Klapperschlangen-Rodeo, Wels-Wettessen oder ein Jahrmarkt: An Auswahl fehlt es nicht
Hier nur eine kleine Auswahl an Empfehlungen in Tennessee:
Lynchburg
Über beschauliche Nebenstraßen zockelt man gemütlich nach Lynchburg, um dort bei Jack Daniel's eine spannende, unterhaltsame und dazu noch kostenlose Führung durch die älteste registrierte Whiskey-Brennerei der USA zu erleben. Lynchburg ist eine typische Südstaaten-Stadt mit charmant-altmodischen Läden und Restaurants, erbaut um ein Gericht aus roten Ziegeln. Im bekanntesten Speiselokal der Stadt, Miss Mary Bobo's Boarding House, wird täglich, außer sonntags, um 13 Uhr zu einem üppigen Südstaaten-Mahl an den großen Tisch gerufen. Unbedingt reservieren!
Jonesborough
Das 1779 gegründete Jonesborough, sanft in die Ausläufer der Blue Ridge Mountains gebettet, ist die älteste Stadt Tennessees. Nach der Revolution war es für kurze Zeit Hauptstadt des geplanten Staates Franklin. Am ersten Oktoberwochenende bilden die gut erhaltenen Häuser, Kirchen und öffentlichen Gebäude den Hintergrund für das National Storytelling Festival. Geschichtenerzähler aus den Appalachen, dem amerikanischen Westen, Kanada, Europa und Afrika fesseln Tausende von Besuchern mit Sagen und Legenden.
Franklin
Franklin, „20 Meilen südlich und 150 Jahre von Nashville entfernt”, war Schauplatz einer der blutigsten Schlachten des Bürgerkriegs. Heute besticht das charmant-altmodische Städtchen mit einem hübschen Platz und einigen für Besucher geöffneten Herrenhäusern. Der Bestseller-Roman Widow of the South erzählt von menschlicher Größe rund um die Schlacht von Franklin im Bürgerkrieg